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Valley of Eternity (English)
by Roger L. [Featured Reviewer] Date Added: 05/24/2013 03:28:14
Im Indie-Spotlight für Mai steht das ursprüng­lich fin­ni­sche Pinguin-Rollenspiel Val­ley Of Eter­nity des Fin­nen Juhanna Pet­ter­son aus dem Jahre 2009. Es ist seit 2012 in Eng­lisch von Vagrant Work­shop erhältlich.
Pin­guine? Ja, Pin­guine! In die­sem Spiel geht es um die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Gesell­schaft, um Kämpfe gegen Raub­mö­wen und andere Tiere und um das nackte Über­le­ben in einer har­schen Umwelt.

Erschei­nungs­bild

Das Spiel ist als 92seitiges PDF oder als Prin­t­aus­gabe im Softcover-Format erhält­lich. Es ist voll-farbig und mit sehr schö­nen Illus­tra­tio­nen ver­se­hen. Grund­lage mei­ner Rezen­sion ist die PDF-Ausgabe.
Es gibt lei­der keine digi­ta­len Lese­zei­chen oder Ebe­nen, eine Voll­text­su­che ist aber mög­lich. Ein Index ist nicht vor­han­den. Die Schrift ist in dun­kel­blau auf hell­blauem Grund gehal­ten, was aber zumin­dest in der PDF-Version noch im les­ba­ren Rah­men liegt. Gene­rell ist das Werk eher künst­le­risch als prag­ma­tisch aufgezogen.

Die Spiel­welt

Die Spiel­welt ist das Sah­ne­häub­chen die­ses Rol­len­spiels. Sie ist in der Ant­ark­tis angesiedelt.
Das Leben eines Pin­gu­ins ist hart. Die höchste Prio­ri­tät ist der Nach­wuchs. Ein Pinguin-Ei kann kaum eine Sekunde unbe­auf­sich­tigt blei­ben und daher hat der nor­male Pin­guin keine Zeit für Heldentaten.
Daher spielt man in Val­ley Of Eter­nity Hel­den oder Anti-Pinguine. Hel­den sind sol­che Pin­guine, die sich nach ihrer Jugend­zeit gegen den Nach­wuchs ent­schie­den haben und nun von Gemein­schaft zu Gemein­schaft wan­dern und die­sen hel­fen. Anti-Pinguine haben den Ruf des Glet­schers gehört, haben sich von den Pin­gui­nen los­ge­sagt und sind in das Val­ley of Eter­nity gewan­dert. Diese Wesen haben anstatt eines schwar­zen Rückens nun einen wei­ßen Rücken und einen schwar­zen Bauch.

Das Spiel ist von Wes­tern­fil­men inspi­riert. Die Zukunft der Prot­ago­nis­ten ist düs­ter, sie sind Außen­sei­ter der Gesell­schaft. Eine innere Kraft treibt sie zu ihren Taten, aber sie sind keine gefei­er­ten Hel­den wie in tra­di­tio­nel­len Fantasy-Rollenspielen, son­dern ein­same Wanderer.

Sowohl Hel­den als auch Anti-Pinguine ver­fü­gen über Spe­zi­al­fä­hig­kei­ten, die ähn­lich Super­kräf­ten aus­ge­stal­tet sind. Hel­den haben Phi­lo­so­phi­sche Kräfte, Anti-Pinguine haben Gaben des Glet­schers.
Ins­ge­samt hat man die Aus­wahl aus sechs ver­schie­de­nen Pin­guin­ras­sen: Emperor Pen­guin, King Pen­guin, Head­less Baron (Bas­tarde der Emperor und King Pin­guine), Royal Pen­guin, Ade­lie Pen­guin oder Rockhop­per Pen­guin. Jede Rasse ver­fügt über einen unter­schied­li­chen Bonus.
Neben den ver­schie­de­nen Pin­guin­ge­mein­den wer­den im Regel­werk auch die Ört­lich­kei­ten der Anti-Pinguine vor­ge­stellt, z.B. das namens­ge­bende Tal der Ewig­keit (Val­ley Of Eter­nity). Ins­ge­samt schafft es der Autor, die Spiel­welt stim­mig darzustellen.
Die Kälte und Ein­sam­keit der Ant­ark­tis, aber auch die Selt­sam­kei­ten des Glet­schers und der Anti-Pinguine geben dem Leser hin­rei­chend Inspi­ra­tion für eigene Aben­teuer. Inter­es­sant fand ich auch das Kas­ten­sys­tem in der Pin­guin­ge­sell­schaft: Emperor Pen­gu­ins ste­hen ganz oben in der Hack­ord­nung, Rockhop­per ste­hen ganz unten und sehen die Welt daher auch etwas fatalistischer.
Der Autor emp­fiehlt zum Stim­mungs­auf­bau das Spiel drau­ßen im Kal­ten zu spie­len, sich farb­lich pas­send schwarz-weiß anzu­zie­hen, Fisch­ge­richte und Eis zu essen u.ä..

Die Regeln

Das Spiel ver­wen­det zwei Arten von Pro­ben. Zum einen gibt es Attri­buts­pro­ben (mehr zu den Attri­bu­ten unten). Es wird ein Wür­fel­pool­sys­tem aus sechs­sei­ti­gen Wür­feln benutzt. Eine 5 und 6 zäh­len dabei als Erfolg. Zum ande­ren kommt eine noch ein­fa­chere Wür­fel­me­cha­nik zum Tra­gen: man wür­felt einen W6 und addiert dann seine rele­van­ten Boni etc. Dies ist z.B. beim Scha­dens­wurf der Fall.
Der Kampf fin­det in Run­den statt. Initia­tive wird über einen W6 + Agi­lity Bonus bestimmt.
Für einen Angriff nimmt man sei­nen Agi­lity-Wür­fel­pool und muss gleich oder mehr Erfolge als die Ver­tei­di­gung (Defense) des Geg­ners erzie­len. Scha­den wird per W6 + Strength–Bonus bestimmt.
Des Wei­te­ren kann der fin­dige Spie­ler noch diverse Stunts ein­set­zen oder seine Spe­zi­al­kräfte ein­set­zen. Diese funk­tio­nie­ren meist auf Sicht und wer­den detail­liert im Kapi­tel über Spe­zi­al­kräfte beschrieben.
Es gibt noch Regeln für Phi­lo­so­phi­cal Attacks (so etwas wie psy­chi­sche Angriffe), Tod, Hei­lung, Flucht und Ver­fol­gen, Jagen, Rei­sen über den Glet­scher, Dem­ago­gie und Unterwasser.
Ins­ge­samt sind die Regeln zweck­dien­lich und ein­fach. Das Spiel lehnt in Rich­tung regel­arme Sys­teme und ist eher nar­ra­tiv aus­ge­stal­tet. Lei­der sind einige Regel­teile teil­weise schwam­mig for­mu­liert. Ins­be­son­dere bei den Boni ist nicht klar, ob ein +1 einen sim­plen Bonus oder einen Zusatz­wür­fel geben soll.
Die Ras­sen­boni und die Super­kräfte sind nicht aus­ba­lan­ciert, einige Optio­nen sind ein­deu­tig stär­ker als andere.
Das Regel­sys­tem ist nichts Beson­de­res, aber es funk­tio­niert. Es ist schnell und ein­fach zu erlernen.

Cha­rak­ter­er­schaf­fung

Die Cha­rak­ter­er­schaf­fung erfolgt in fünf Schritten.
Zunächst sollte man sich eine Cha­rak­te­r­idee suchen und sich dabei über­le­gen, ob man einen Pin­guin­hel­den oder einen Anti-Pinguin spie­len möchte. Man sollte seine Moti­va­tion beden­ken, ins­be­son­dere, wenn man einen Anti-Pinguin spielt.
Danach ver­teilt man zwölf Punkt auf vier Attribute:
Agi­lity: Schnel­lig­keit, wird auch für Angriffe benutzt
Strength: Stärke ist u.a. für Scha­den wichtig
Phi­lo­so­phy: Phi­lo­so­phie braucht man für die Super­kräfte (Phi­lo­so­phi­cal Powers). Anti-Pinguine haben an statt­des­sen das Attri­but The Soul Of The Glacier.
Sur­vi­val: Über­le­ben, braucht man z.B. auch um Fal­len zu legen oder jeman­den über den Glet­scher zu verfolgen
Aus die­sen Grun­dat­tri­bu­ten bil­det man noch abge­lei­tete Attri­bute: Defense (Ver­tei­di­gung), Will­power (Wil­lens­kraft), Warmth (Wärme, gilt hier als Lebens­kraft) und Fat (Fett ist so etwas wie Mana für die Super­kräfte und man braucht es für Heilung).
Im drit­ten Schritt wählt man seine Kräfte aus. Ins­ge­samt hat man einen Pool von fünf Punk­ten zur Verfügung.
Das Buch wid­met den Phi­lo­so­phi­cal Powers und Gifts Of The Gla­cier ein gan­zes Kapitel.
Jede Kraft hat bestimmte Kos­ten­punkte von 1 bis 5, wobei die güns­ti­ge­ren Kräfte ten­den­zi­ell natür­lich schwä­cher sind.
Die Aus­wahl kann man grob in drei Kate­go­rien fas­sen: Gedan­ken­kräfte wie Con­fu­sion, Kampf­kräfte wie Shar­pe­ned Beak und rest­li­che Fähig­kei­ten, die ver­schie­den Vor­teile bie­ten. Bei­spiels­weise erlaubt es die Fähig­keit One Of Many, dass man aus­sieht, wie jeder andere und sich so unbe­merkt unter die Mas­sen mischen kann. Navi­ga­tion gibt einem Pin­guin einen unfehl­ba­ren Ortssinn.
Jeder Cha­rak­ter darf sich Equip­ment aus­su­chen. Pin­guine hand­ha­ben Speere, Mes­ser, Schlin­gen und andere Waf­fen. Im Laufe des Spiels kann man auch Rüs­tung erwer­ben. Eiserne Rüs­tung wird z.B. aus den Hin­ter­las­sen­schaf­ten der Men­schen hergestellt.
Zum Schluss muss man noch sei­nen Ras­sen­bo­nus in den Bogen ein­tra­gen. Einige Ras­sen bekom­men Boni auf Attri­bute, andere dür­fen sich neue Fähig­kei­ten aus­su­chen etc.
Das Spiel bie­tet keine Mög­lich­kei­ten zum Cha­rak­ter­auf­stieg. Das Power­le­vel ist daher festgelegt.
Die Cha­rak­te­r­er­stel­lung ist ein­fa­che und gewohnte Kost für Rol­len­spie­ler. Das Aus­su­chen der Spe­zi­al­fä­hig­kei­ten macht Spaß. Lei­der sind sowohl Ras­sen­boni als auch Spe­zi­al­kräfte nicht ver­nünf­tig balan­ciert. Einige Optio­nen sind viel stär­ker als andere oder las­sen sich sinn­vol­ler einsetzen.

Spiel­bar­keit aus Spielleitersicht

Der Spiel­lei­ter muss sich lei­der eini­ges zurecht­bie­gen. Die Attri­bute sind nicht klas­sisch und so fehlte mir bei einem Spiel­test ins­be­son­dere die Mög­lich­keit, eine Wahr­neh­mungs­probe abzu­le­gen. Kei­nes der Attri­bute passte da so recht. Auf die­sen Fall geht das Regel­werk auch nicht ein, ich weiß daher nicht, ob es erklär­tes Design­ziel war, sol­che Pro­ben nicht im Spiel zu haben, oder ob es vom Autor über­se­hen wurde.
Man sollte beach­ten, dass das Sys­tem sehr töd­lich ist und die Geg­ner daher dem­ent­spre­chend gestal­ten. Regeln für Mooks gibt es nicht.
Ansons­ten wird dem Spiel­lei­ter in dem Kapi­tel namens Gamemaster’s Guide Hil­fe­stel­lung gege­ben. Die Anre­gun­gen sind spe­zi­ell auf das Regel­werk und das Spie­len in der Ant­ark­tis zuge­schnit­ten. Sie rich­ten sich an erfah­rene Spiel­lei­ter. Ich sehe das als posi­tiv, da davon aus­zu­ge­hen ist, dass man schon mal ein Rol­len­spiel gespielt hat, wenn man die­ses Buch in den Hän­den hält.
Des Wei­te­ren sind in dem Buch zwei Aben­teuer ent­hal­ten, die die Beson­der­heit die­ses Set­tings beto­nen und den Ein­stieg somit erleichtern.

Spiel­bar­keit aus Spielersicht

Das Regel­sys­tem legt dem Spie­ler keine Steine in den Weg. Das Sys­tem ist ein­fach und inner­halb eini­ger Minu­ten zu ver­ste­hen. Es eig­net sich daher gut für One Shots.
Die Cha­rak­te­r­er­stel­lung bie­tet dem Spie­ler genü­gend Mög­lich­kei­ten, sei­nen Cha­rak­ter zu indi­vi­dua­li­sie­ren, der Crunch ist jedoch über­schau­bar. Im Kampf bie­ten Spe­zi­al­ta­lente und Stunts einige tak­ti­sche Optionen.

Preis-/Leistungsverhältnis

Für den gefor­der­ten Preis bekommt man ein gra­phisch wun­der­schö­nes Werk mit einem außer­ge­wöhn­li­chen Set­ting. Dass das PDF nicht digi­tal auf­be­rei­tet wurde, ent­spricht aller­dings nicht dem der­zei­ti­gen Stan­dard in der Bran­che. Den­noch lohnenswert!
Auch den Preis für die Prin­t­aus­gabe finde ich ange­mes­sen, falls keine gro­ben Schnit­zer bei der Druck– oder Papier­qua­li­tät vorliegen.

Fazit

Val­ley of Eter­nity ist ein emp­feh­lens­wer­tes Werk aus der Indie-Szene, wel­ches die Spie­ler in die Welt der Pin­guine in die Ant­ark­tis ent­führt. Das Regel­sys­tem ist funk­tio­nal mit eini­gen Schwä­chen, aber die Auf­ma­chung und das stim­mige und ein­zig­ar­tige Set­ting heben das Sys­tem aus der Masse der Rol­len­spiele hervor.
Wer etwas Abwechs­lung vom Fantasy-Einheitsbrei sucht, ist hier gut aufgehoben.

Rating:
[4 of 5 Stars!]
Valley of Eternity (English)
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Itras By (English)
by Edward J. [Verified Purchaser] Date Added: 05/18/2013 12:05:55
When I first discovered indie RPGs after many years thinking GURPS was the epitome of gaming, I thought simply opening up the GM role to the rest of the table, asking the other players "I don't know, what IS behind that door?", would make an awesome play experience. It didn't work very well! But with Itras By, I've finally found that experience: it's a game where volleying ideas back and forth between GM and character-players is fun, functional, and utterly central.

Itras By is founded on the principles of improv theater. "Don't block," that is, never stifle another player's fun by rejecting their ideas or refusing to participate in their stories. Instead, use what they give you, and build and add your own spin and suggestions. It brings about a delightful, smooth flow of play with a lot of kibbitzing and laughter.

The setting, an anything-is-possible surrealistic city where elements of weird urban fantasy (like China Miéville or Neil Gaiman), crime noir, and mythic fable blend, supports this freewheeling creative energy. No suggestion is totally implausible. And the minimalist mechanics, involving card draws that provide task-resolution with a jolt of improv inspiration ("Yes, you succeed, but a tiny detail goes wrong...") or inject surreal elements that take scenes in new directions ("play this scene on the B-side of Itras By, where everything is opposite"), work perfectly to keep things moving in new and exciting directions.

The editing is not perfect; you will need to inure yourself to strange turns of phrase and blatant typos, especially on the official cards. But these minor blemishes are not enough to take off the product's 5-star rating for me. This is rapidly becoming one of my all-time favorite games!

Rating:
[5 of 5 Stars!]
Itras By (English)
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Itras By (English)
by Georg M. [Verified Purchaser] Date Added: 02/22/2013 09:35:42
A beautiful book, and a very dreamy setting as well. Get it, if only to impress fellow gamers with a charming alternative to more crunchy games. Itras By values the creative freedom of its players and shares many great hints for those interested to improve their repertoire.

Rating:
[5 of 5 Stars!]
Itras By (English)
by Judd G. [Verified Purchaser] Date Added: 01/13/2013 09:42:22
"Itras By" is evocative and surreal while still providing a framework to keep the group on the same page regarding the setting. An innovative idea in the game codifies the "make it your own" concept of setting design by assigning the group an exercise (one of four) to remove several paragraphs in the setting chapter from existence, as desired. Other exercises encouraging customizing the game via the addition of new pages and notes to the "official" setting material (and therefore canonizing it). **An aside - these exercises make explicit "rules" that should be implicit in all games, and the group may strike or add rules or setting equally.**

Game advice is provided for players new to the ideas of the early surrealism movement in art. Clear explanations and examples of how to make play surreal without making it meaningless and absurdist is provided.

The artwork and layout of the book is gorgeous and clean. Images bring the setting to life and also give examples of the dreamlike elements that appear in the game's setting. The layout and page elements have a feel of the 1920's art-books in which surrealism found its first home. Clear fonts without being drab and boring. Some pages might eat toner when printing, but the number of pages like this with game material is small.

The setting is creepy, majestic, and presents scenario ideas on each page. The rules are simple and clear, and focus on narrative control. Fans of "Over the Edge" will be impressed by this game, in both rules and setting. I highly recommend it.

Rating:
[5 of 5 Stars!]
Itras By (English)
by Michael S. S. [Verified Purchaser] Date Added: 12/08/2012 16:04:31
Itras by has the most unique setting I've encountered in RPGs. Not only is it a great game in itself, but there are lots of great advice for any RPG here. The layout and artwork is even better in this edition.

Rating:
[5 of 5 Stars!]
FreeFATE (English)
by Jens A. [Verified Purchaser] Date Added: 11/09/2012 12:33:07
This is a lightly-revised and reformatted version of the Free FATE rules by R Grant Erswell, which have been floating around for a few years — you can get the core at and the magic system supplement at .

The layout is improved over the originals (which were just vanilla Word documents with minimal formatting.) It's still pretty minimalist, but more readable and attractive, and they've added a TOC, index and character sheet. There's no artwork, but it's not really missed since this is a pure ruleset with no setting.

I haven't had a chance to compare the content, but for the most part it looks identical to the two original documents mixed together. Free FATE itself is a nice stripped-down version of the rules from Spirit Of The Century, sort of a reverse-engineered SRD of it. As such, it's well suited to pulp style games, as depicted in the running examples throughout the book. The magic system makes it more feasible to run fantasy, although it's probably still best suited to urban fantasy since there is no built-in support for the tropes of heroic fantasy or sword-and-sorcery (fantasy races, medieval weaponry, monsters, etc.) Of course there's nothing stopping you from making up your own.

At its current (introductory?) price-point of $0.00 this is a nice product, and I think Vagrant have done a good job of polishing the original work. I do have serious issues with the list price of $9.99 — that's a heck of a lot to charge for a digital-only book with minimal layout and no artwork, where they didn't even write the text themselves. Its starting to smell like exploitation, unless they're planning to give Mr. Erswell a fraction of the proceeds.

Personally, my recommendation is that this is a no-brainer as a free download, but when they raise the price you're better off downloading the original free document (see the links above) and making do with it until Evil Hat releases the long-promised FATE Core book in early 2013(?)

Rating:
[3 of 5 Stars!]
FreeFATE (English)
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Publisher Reply:
Thanks for the review, Jens! The crossed-out list price is there because of the print version (not available at the time of writing, but coming very soon). The PDF will always stay free, just like the german version at www.freefate.de. The reason we have published this book is mainly because we did a german version, by the way. We felt that we had to give the original a similar treatment, even if it was a couple years old already.
BARBAREN! (English)
by Kristopher R. [Verified Purchaser] Date Added: 08/25/2012 20:35:19
This is an excellent Comedy Game. I found it fun for both GM and PLAYERS. I suggest this game for anyone who wants a laugh.

Rating:
[5 of 5 Stars!]
BARBAREN! (English)
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Gamemastering (English)
by William W. [Featured Reviewer] Date Added: 02/23/2012 09:01:16
Gamemastering: Preparing and Running Storytelling and Roleplaying Games is a 162-page manual that addresses the subject in six sections: A Gamemaster's Tasks, The Role-Playing Group, Mastering a Gaming Session, Preparation, Adventure Themes, and Further Gaming Techniques.

The first thing I noticed about this book was the format – rather than looking like your typical RPG book, the use of color, graphics and subject icons on the cover and interior make this book look like it could easily share a shelf with “how-to” books such as the popular “X For Dummies” series. While it definitely gives the book a professional look, I can't really say if this would lend any appeal to the target audience, who can be notoriously fickle about such things, and easily turned off by such a mainstreaming of their hobby. I didn't encounter much of a problem with it during my own read-through.

The advice is solid and useful, and runs the spectrum from common-sense tips that only the beginners would find useful to common-sense tips that even the veterans never considered. Much of this advice can be found in other places, but the “For Dummies” style of the book invites a somewhat different approach to the material – for example, there are “Exercises,” or thought experiments at the end of sections to inspire the reader to consider how they would handle certain situations

The book outlines the tasks of the gamemaster and his relationship with the players, the different types of players (power gamers, storytellers, etc.), suggestions on dealing with problem players and resolving personality conflicts and conflicting player desires, as well as preparation and story structure. It is the latter two of these that I found the most useful, particularly the suggestions for using Mind Maps and Conflict Webs to structure and organize stories.

The book is wrapped up with an appendix that includes Georges Politi's list of 36 dramatic situations (with possible RPG applications added to each) and possible solutions to the exercises presented throughout the book.

Gamemastering is an excellent collection of GM advice compiled in a familiar format – but one that I hope won't turn too many gamemasters away, because the content is solid and very useful.

Rating:
[4 of 5 Stars!]
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Western City (English)
by Nathan R. [Featured Reviewer] Date Added: 02/22/2010 00:05:11
This is a really well put together game with great production values. The rules are interesting, with everyone given the opportunity to guide the game and play a cool western character. All the classic tropes of westerns are here and there is an entertaining "bidding" mechanic that both feels right for the theme and makes the GM-less nature of the game very workable. Each game session is broken into a "Dawn, Day and Night" sequence that frames the story and helps to create scenarios that feel a bit like real stories. Very entertaining and a refreshing change from more "mainstream" RPG's.

Rating:
[4 of 5 Stars!]
Western City (English)
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