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Falling Scales Chapter One $5.99
Average Rating:4.4 / 5
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Falling Scales Chapter One
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Falling Scales Chapter One
Publisher: White Wolf
by Joseph S. [Verified Purchaser]
Date Added: 06/28/2012 09:59:01
Fantastic, my only complaint is that the next chapter isn't out yet.

Rating:
[5 of 5 Stars!]
Falling Scales Chapter One
Publisher: White Wolf
by Roger L. [Featured Reviewer]
Date Added: 06/05/2012 03:01:55
„Falling Scales – Chapter One“ ist der erste Teil eines vier Kapitel umfassenden SAS-Abenteuers von White Wolf. Die Teile sollen aufeinander aufbauen, jedoch getrennt voneinander spielbar sein. Da bisher nur der erste Teil erschienen ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht einschätzen, wie gut das Zusammenspiel der einzelnen Kapitel oder deren Spiel ohne Bezug zu den jeweils anderen Kapiteln funktioniert.

Erscheinungsbild

Optisch entspricht dieses Abenteuer der sonstigen der SAS-Reihe: Zweispaltiges Querformat, hier mit 36 Seiten Umfang und eindeutige, gleich bleibende und wiedererkennbare Struktur, garniert mit einigen stimmungsvollen Schwarzweiß-Zeichnungen.

An dieser Stelle eine Erläuterung für diejenigen, die White Wolfs SAS-Reihe nicht kennen: Das Kürzel steht für „Storyteller Adventure System“ und beinhaltet jeweils ein Abenteuer für die unterschiedlichen Fraktionen der WoD. Vorangestellt sind jeweils Informationen zum groben Überblick, angedachtes Thema und Stimmung, gefolgt von der Hintergrundgeschichte zum Abenteuer und wichtigen Basisinformationen, beispielsweise solchen zur räumlichen Umgebung wie vorgegebenem Land oder vorgeschlagener Stadt. Die tragenden NSC werden danach ausführlich vorgestellt, und zwar jeweils nicht nur mit Werten, sondern vollständig mit typischen Zitaten, Auslegung von Tugend und Laster, persönlicher Hintergrundgeschichte sowie SL-Hinweisen zur Darstellung. Bei „Falling Scales – Chapter One“ fallen diese Beschreibungen besonders umfangreich aus, denn jeder NSC erhält eine volle Seite.

Bevor die einzelnen Szenen dargestellt werden, bieten die SAS-Abenteuer einen „Scene Flowchart“, anhand dessen man grafisch auf einen Blick sehen kann, welche Szene auf welcher aufbaut und welche unabhängig voneinander verlaufen. Die einzelnen Szenen schließlich geben nach der Überschrift einen Überblick darüber, ob sie schwerpunktmäßig auf mentale, soziale oder physische Fertigkeiten ausgelegt sind, dann einen Überblick über den Inhalt der Szene, im Anschluss über die Darstellung der Szene aus Sicht der SL-Ziele und aus Sicht der Charakter-Ziele. Gerade für nicht so geübte Spielleiter ist hierbei sicherlich hilfreich, dass notwendige Aktionen und entsprechende Fertigkeitsproben dabei immer enthalten sind. Ist es beispielsweise zentral in der Szene, jemandes Vertrauen zu erlangen, so wird die jeweilige Probe beschrieben, mögliche Boni und Mali verschaffende Hilfsmittel und Hindernisse, außerdem die Ereignisse je nachdem, wie gut oder schlecht die Probe gelungen ist.

Nach der Szenendarstellung, die das Herzstück eines jeden SAS-Abenteuers bildet und somit auch bei „Falling Scales – Chapter One“ mit gut 18 Seiten Umfang den Mittelpunkt darstellt, folgt am Ende das Nachspiel mit möglichen Ausblicken und Hinweisen zur Erfahrungspunktvergabe.

Die letzten zwei Seiten umfassen nochmals die einzelnen Szenen in Stichworten zum raschen Nachsehen. Vier Szenen teilen sich hierbei eine Seite, so dass man bei einem Ausdruck einen raschen Überblick über die einzelnen Szenen und deren Schwerpunkte in der Hand hält – im vorliegenden Abenteuer sind es insgesamt zehn Szenen.

Apropos Ausdruck: Die Abenteuer der SAS-Reihe sind allesamt ausschließlich im PDF-Format erhältlich. Der reguläre Preis beträgt $6,99. Wer mag, kann sich einen Ausdruck im Softcover mittels Print on Demand gönnen, dann liegt der Preis bei $9,99, bei regulär $16,98, wenn man beides haben möchte – in diesem Fall spart man also leider gar nichts.

Eine Besonderheit der SAS-Abenteuer sind die enthaltenen interaktiven Links, die Audiodateien und andere Dinge enthalten beziehungsweise zu solchen führen. Auch Handouts sind ausgearbeitet enthalten. Man muss sie nur noch ausdrucken und verteilen, wobei dies für deutschsprachige Runden natürlich beides nicht 1:1 nutzbar ist, denn selbstredend sind die Gimmicks der SAS-Reihe allesamt englischsprachig. Dennoch fällt ein Fehlen solcher Zusatzinhalte auf, so auch bei „Falling Scales – Chapter One“, das über keinerlei solcher Links oder Handouts verfügt, was ein bisschen schade ist. Puristen kommen allein mit den Szenenbeschreibungen zwar immer schon auf ihre Kosten, dennoch hätte ich mir ein wenig mehr Mühe und Flair an dieser Stelle gewünscht.

Inhalt

Flair ist für mich generell das größte Manko des Abenteuers. Ziemlich solide schickt es nicht-übernatürliche Menschen in eine Welt, in der sie das Übernatürliche kennen lernen. Natürlich kommt man ihnen dabei teils so nahe, wie man ihnen eigentlich nicht kommen wollte …

Die hauptsächliche Bedrohung in diesem Abenteuer liegt jedoch nicht im Kontakt zum Übernatürlichen an sich. Ohne an dieser Stelle zu viel zu verraten kann man immerhin sagen, dass sich das erste Kapitel gut für den Einstieg in eine WoD-Chronik eignet. Beinahe schon klassisch kann man Charaktere hierbei in Richtung einer „Hunter, the Vigil“-Runde bringen. Im Rahmen des ersten Kapitels von „Falling Scales“ sind die übernatürlichen Begegnungen ausreichend für eine Art Gruppenpräludium, an das man später wunderbar anknüpfen kann. Darüber hinaus mit „Normalos“ zu spielen, stelle ich mir allerdings ein bisschen langweilig vor. Wie die weiteren Kapitel das lösen, bleibt wie gesagt abzuwarten.

Als erster Teil einer Reihe kann dieses Kapitel problemlos alleinstehend gespielt werden. Die Inhalte sind abgeschlossen genug und es bedeutet kaum Aufwand, die letzten losen Fäden noch zu vernähen. Alternativ ist es ebenfalls kein Problem, sie schlicht unter den Tisch fallen zu lassen.

Es gibt allerdings Stellen, an denen dem Spielleiter zwar Hinweise auf mögliche Inhalte gegeben werden, deren Ausgestaltung jedoch offen bleibt. Diese selbst zu gestaltenden Inhalte sind etwas, wodurch das Abenteuer eine Menge gewinnen kann, lässt man diese jedoch weg, beispielsweise weil man sich eben nicht noch eigene Gedanken zu Inhalten machen will, verliert das Abenteuer ebenso, wie es umgekehrt an Spannung und Atmosphäre gewinnen kann.

Für Übernatürliche aus der WoD ist „Falling Scales – Chapter One“ ohne größere Modifikationen nicht gut spielbar. Das ist nicht schlimm, denn so ist es ja auch nicht gedacht. Was hingegen gut möglich ist: Die Charaktere entwickeln sich im Verlauf der Geschichte beziehungsweise an deren Ende zu übernatürlichen Wesen.

Es gibt allerdings einen bestimmten Inhalt in diesem Abenteuer, den man ebenfalls modifizieren oder weglassen müsste, um das Spiel in eine andere Richtung als die der vorgestellten und angedachten Chronik zu lenken. Es handelt sich hierbei um einen in die Geschichte integrierten und ausführlich vorgestellten Vorzug („Merit“), der seine Sinnhaftigkeit je nach Verlauf der Geschichte verlieren würde. So nett ich die Idee dieses Vorzuges an sich finde, muss ich doch sagen, dass für meinen Geschmack zu sehr auf genau diesen aufgebaut wird im Verlauf der Geschichte. Und das gibt er meiner Ansicht nach nicht so wirklich her, was das Ganze ein wenig langweilig macht.

Preis-/Leistungsverhältnis

Der erste Teil der Reihe ist gut spielbar und kann für sich allein stehen. Zusammen mit der guten Struktur, die die SAS-Reihe durchweg aufweist, lohnt sich der Kauf prinzipiell durchaus. Ob man allerdings für insgesamt 36 Seiten mindestens $6,99 ausgeben möchte, zumal dem PDF-Format Gimmicks wie die bereits erwähnten interaktiven Links fehlen?

Fazit

Insgesamt ist „Falling Scales – Chapter One“ ein solides Abenteuer für nicht-übernatürliche Wesen, also schlichte Menschen, in der Umgebung der World of Darkness. Der Kauf empfiehlt sich in erster Linie für Neueinsteiger und Umsteiger, die hiermit eine gute Basis für den Start einer neuen (ersten) Runde an die Hand bekommen. Für diese Zielgruppe kann ich das Abenteuer wirklich empfehlen. Allen anderen dürfte es ein wenig zu langweilig daher kommen und zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt, ohne Kenntnis der irgendwann noch zu veröffentlichenden drei Teile der Reihe, eher etwas für Fans und Sammler sein oder etwas für Leute, die gerne etwas weitgehend Ausgearbeitetes für einen schnellen One-Shot auf einer Con oder ähnliches in der Hand haben möchten.

Rating:
[3 of 5 Stars!]
Falling Scales Chapter One
Publisher: White Wolf
by Xavier A. [Verified Purchaser]
Date Added: 04/26/2012 00:38:42
Note: This is based from a read-through, not a play-through.

Some things about this I liked quite a bit.

* The villains, while villainous, are also human and understandable

* The plot, in general, remains quite flexible, while still providing logical followups and advancement.

* There is a nice mix of action, investigation and social manipulation.


My biggest problem is in the climax. The cult leader you've been working with decides to be rid of you and does a massive show of power... and the plot assumes you weather it and decide to attack back - "or the story ends." And then the final scene is just "they decide to fight back" (despite going up against a well guarded, well funded, society with legal presence and support). No hints or paths are offered for doing that, and it's even assumed as probable the PCs end up dead / on the run from the law. To me, this seems unsatisfyingly thought through and would be frustrating for players.

Additionally, while providing numerous opportunities for players to die or be subverted, no ideas on how to bring new characters in are offered.

That said, there are obviously all sorts of ways to address these concerns and a flexible ST will do just fine... but it is a real consideration for newer ST.


A few other quibbles: while billed as potentially multi-genre, the story really assumes human characters with little to no previous interaction with the supernatural. It is true, and frequently acknowledged in the text, that characters with power, experience or connections will either find scenes utterly without challenge or simply nonsensical. The introduction of the memetic virus and the manner in which it assisted in raising a particularly well organized, funded and brutal hunter cult rather quickly may have interesting long term effects and ramifications (which seem to be the focus of the upcoming adventures), however.

The memetic virus... I'm unsure about. Maybe they'll develop it into something really cool? As is, all we know about it is that it's basically "the idea that /the supernatural is real/." From exposure it eventually grants you an omni-Unseen Presence ability and eventual immunity to most supernatural powers (as well as conferring immunity to ever gaining a supernatural template). It's contagious and incurable. It's definitely a game changing story element, and one I'm hesitant to introduce... at least before I know where they're going with it. However, you could always give it a slow / limited growth, highlight drawbacks, and figure out some way to be rid of it.


Overall - a lot of solid meat here, good for bringing new characters (and players) into the grim and gritty World of Darkness. However, I'm not sure it's a good adventure for new STs, since there are quirky complications that could trip you up.

Rating:
[4 of 5 Stars!]
Falling Scales Chapter One
Publisher: White Wolf
by Alexander L. [Featured Reviewer]
Date Added: 03/26/2012 05:49:48
Originally posted at: http://diehardgamefan.com/2012/03/26/tabletop-review-falling-
-scales-chapter-one-world-of-darkness/

It’s been a while since I’ve seen an adventure for World of Darkness 2.0. Lately it’s either been supplements for just Vampire: The Requiem like Strange, Dead Love or the focus has been on “The Onyx Path” aka the Old World of Darkness and its 20th anniversary. After reviewing Vampire: The Masquerade 20th Anniversary Edition and Dust to Dust, it was interesting to come back to the New World of Darkness, even if technically the new WoD is now the old WoD as the old WoD has a new edition and supplements coming out for it. Man, this must the equivalent of OSR for White Wolf fans, eh?

Unlike the majority of White Wolf adventures, where you play as a supernatural beastie of some sort, in Falling Scales, you’re playing as a run of the mill human getting their first taste of the supernatural. Now you can modify the adventure to play as a vampire, werewolf, mage, hunter and so on, but it does take a bit of work and it also won’t be as effective. If you do choose to go this route, the adventure even gives tips and ideas for how to convert the adventure, which is a nice little touch.

The adventure follows the idea that the players are a group of mortals (They don’t necessarily have to know each other) who come into contact with the supernatural when the encounter an Aswang (Pilipino vampire like creature) feeding on a human. This encounter in turn causes them to be noticed by a group known as The Unmasked. The Unmasked present themselves akin to the Watchers from Highlander (or Buffy I guess if you want a derivative…) as they are mortal men and women who study the movements, behaviors and actions of the supernatural. Your characters can then make allies or enemies of them based on their actions. There are a total of ten possible scenes that can occur with the adventure, although some scenes can be adventure length in and of themselves depending on the group (or Storyteller’s)’s actions. I was quite thrilled that the adventure could actually be a min-campaign of its own if played right. That’s pretty impressive for a thirty-six page document. The adventure even has a detailed flowchart to help you with the order the many scenes can unfold in.

There aren’t a lot of monsters in Falling Scales as it’s meant to be an introduction to the World of Darkness. That said, the creatures that the PCs will encounter are pretty frightening for mundane joes. The aforementioned Aswang is pretty creepy, but there’s a malevolent pyrokinetic ghost that will make for an exceptionally creepy experience. Perhaps the creepiest bit of all is that the true core of the adventure – a supernatural virus that will be spread to the characters throughout this Chronicle. This disease, known as the “Mimetic Infection,” helps average mortals to not only realize when something isn’t right but when monsters are actually in their presence. It’s actually a free four stage merit the players will get. Instead of spending experience point to raise the merit’s rank, situational triggers automatically will raise the merit. Of course as the merit grows more powerful, the characters aren’t quite everyday humans anymore, but that’s part of the point of the chronicle. The Mimetic Infection is optional, so if you don’t want player characters to be hit with it, you don’t have to. Of course so much of the adventure is devoted to the rules and description for the Mimetic Infection, so I won’t blame you if you feel obligated for using it.

Falling Scales is the first of a four part chronicle, but you can easily play this piece on its own as a stand-alone. It’ll be interesting to see where the next three chapters of the chronicle come out…as well as when they finally get released. All in all though, this adventure is exceptionally well done. The Unmasked are given an amazing amount of detail and back story and all of the major NPCs (and antagonists) are incredibly fleshed out. There is more character development and background in this one adventure than I’ve seen in some campaigns or sourcebooks. I was very impressed by how much detail all the little things that are usually glossed over received. Now this doesn’t mean the adventure was perfect. There was little errors, both factual and typographical , in Falling Scales. Perhaps the most obvious is with the character Anna Christopher. In her biography, it gives her Virtue and Vice as Hope and Pride respectively. Then on the next page it gives them as Charity and Sloth. Depending on which is correct will dramatically change how some Storytellers run her. These errors are minor quibbles though, and they don’t take away from an otherwise excellent adventure.

One last note, Falling Scales: Chapter One is in Landscape rather than Portrait. The reason behind this, according to White Wolf, is to make it easier to use on tablets and other devices. However on both tablets I read this on, it actually made viewing the PDF in default mode WORSE rather than easier. This is because the default view is to have the PDF fit in portrait form and there’s no rotational option. So if you have something like an iPad or a Kindle Fire, just double tap the screen to increase the size and it should make the piece read like a normal portrait PDF – just one that is extra wide.

Overall, I really enjoyed Falling Scales and for those sticking with the “new” World of Darkness even while the “Onyx Path” is in full swing, this is an excellent adventure for those looking for something other than yet another Supernatural creature oriented campaign.

Rating:
[5 of 5 Stars!]
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